Schlagwörter
...gesehen Allgemein Arbeit Auf dem Weg Baby Beginn Bildung Code Computer dit und dat Es geht los! executive search Familie Frankfurt Gedichte Glück headhunting Heimat high potentials internet Jan job kopfjäger Kultur Literaturtipps Lokal Macbook Mainz Museen Netzkram Neu-Isenburg Norddeutsch Number Persönlichkeit Privat Reise Rotes Kreuz Selbstwahrnehmung Städte Städtereisen was Neues Webkram Weg Weihnachten WiesbadenLetzte Kommentare
Archive
Meta
It´s all about Business – Frohe Weihnachten!
Veröffentlicht unter ...gesehen
Verschlagwortet mit ...gesehen, Weihnachten
Hinterlasse einen Kommentar
Wahrnehmung ist doch ein komisches Ding!
Der Mensch nimmt seine Umwelt durch die Sinnesorgane wahr. Neben seinem Tastsinn nutzt er den Geschmackssinn, die Ohren und seine Augen. Sinnestäuschungen sind bei einem komplexen System, wie der Mensch es ist, keine Seltenheit. Auch wenn wir selber der Meinung sind alles korrekt wahrzunehmen entgeht uns häufig ein großer Teil der Umwelt. Hintergrund ist die Reduktion auf das Wesentliche. Das Gehirn hat nur eine beschränkte Kapazität um X Rechnungen gleichzeitig durchzuführen, weshalb es die Umwelt nur selektiv wahrnimmt und alles unwesentliche ausblendet, was nicht gerade zum überleben an Information notwendig ist.
Sinnestäuschungen sind daher eher die Regel als die Ausnahme. Hier ein sehr schönes Beispiel dafür, wie die Augen und das Gehirn versuchen die Personen einzeln wahrzunehmen und doch zu irritierenden Informationsflüssen kommen.Shocking Illusion
Ein anders Beispiel findet sich hier:
Aufgabe: Zähle, wie häufig der Ball hin und her geworfen wird!
Ballspiel
Veröffentlicht unter Zwischenstopp
Verschlagwortet mit Mensch, Selbstwahrnehmung
Hinterlasse einen Kommentar
Ich nehme einen Spezi, Danke.
Warum trinken einige Menschen keinen Alkohol?
Der folgende Artikel auf jetzt.de versucht eine “Rechtfertigung” für abstinent lebende Menschen zu formulieren – Ich trinke nicht – einfach so.
Warum ist das wohl so?
Meine These:
Wer in einem bestimmten Alter (14-17 Jahre) keinem Gruppenzwang unterliegt a lá: Komm wir probieren das aus, Ex oder Feigling oder so.
Kurzum ist die Aufnahme von Essen eine Frage der Gewöhnung und die hat im Rahmen der Erziehung etwas mit Zwang zu tun. Mutti sagte immer: Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt.
Mit 14-17 Jahren entsteht aber die Möglichkeit, selber Entscheidungen zu treffen. Voilà! Wer sich dann dem Zwang entzieht, warum auch immer, der wird dann Nichtraucher, Nichttrinker, Nicht Schwanger usw.
Veröffentlicht unter Zwischenstopp
Verschlagwortet mit ...gesehen, Menschen
Hinterlasse einen Kommentar